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fedi fedorow

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fedi fedorowfedi fedorowNicht von ungefair kommt das groovige und druckvolle Schlagzeugspiel von fedi fedorow. Denn über 40-Jahre Erfahrung im Umgang mit der Schiessbude gingen nicht spurlos an ihm vorbei. Mitte der Sechziger, beinflusst von den Beatles und den Rollings Stones, wurde die erste Band „Third“ ins Leben gerufen, die überwiegend Songs der eben benannten Bands interpretierte und regional die ethablierten Bands bei festivals verblüffte. Mit dem Anbruch der Siebziger spielte fedi in diversen Bands und wurde Mitglied bei den “Welter Brothers”. Aber damit nicht genug, als Gründungsmitglied der später international angesehenen Band “Juwel” [Auftritte in Holland, Italien, Tunesien, USA und Kanada] bewies er zweifellos das er die Amateurliga hinter sich gelassen hatte.


Bernd Apitz u. Gaby Bergerfedi fedorow u. Lord UlliMit dem Ende der Sechziger machte fedi ein Sprung von der Beatmusik zur Unterhaltungsmusik und somit erklomm er schon nach vier Jahren Praxis die ersten Bretter die die Welt bedeuten. In dieser Zeit lernte fedi den Bassisten Muffi kennen, der sein bester Freund wurde und heute noch mit ihm musikalisch sehr eng verbunden ist. Als Sessionmusiker in der Begleitband für “Gaby Berger” und “Bernd Apitz” die zu dieser Zeit mit ihren Titel „Manolito“ und „Der Mondschein schien schon schön“ in den deutschen Charts vertreten waren sowie auch in der ZDF-Hitparade mit Dieter Thomas Heck, wurden die ersten professionellen Konzerte mit zahlenden Publikum gespielt. Mit dem Kapitel machte sich fedi einen guten Namen ist der überregionalen Musikerszene.

Als gefragter Musiker griffen auch immer mehr Stars & Sternchen auf fedi zurück. So kam es nicht unerwartet, das er mit den „New Lords“ ( Lord Ulli ) gemeinsam auf Tour im Norddeutschen Raum ging. Kaum war dieses Kapitel abgeschlossen, ging es weiter mit der Toni Marshall Band über den regionalen Äther auf einer Tournee durch die USA & Kanada. In den letzten Zügen der Siebziger hatte fedi das erreicht, wovon viele Bands heutzutage träumen dürfen – als bezahlter Musiker auf internationalen Bühnen spielen.

fedi fedorowfedi fedorowBei seiner Haus & Hofband “Juwel” tat sich auch einiges. Frontmann Cataldo „Dino“ Parise wurde durch die Sängerin Helga Schütz – die sich bis dahin in England einen Namem machte - entlastet, deren Halbwertzeit als Sängerin bei Juwel nicht allzu lange anhielt, denn ihr winkte eine vielversprechende Solokarriere. So stieg sie ein Jahr später wieder aus um nur 1 Jahr später ihren Charthit „Baby Stop Crying“ & als Teilnehmerin am Vorentscheid zum “Grand Prix” mit dem Titel: “Wie Phönix aus der Asche” als „Jennifer Kemp“ zu feiern. Den Grand Prix gewann damals Nicole mit “Ein bißchen Frieden”

Für die nächsten drei Jahre nahm Gaby Decker das Mikro in die Hände und startete nach dem späteren Ende der Band “Juwel” eine erfolgreiche Fernsehkarriere als Komödiantin, Sängerin, Moderatorin und viel beschäftigte Gagschreiberin.


fedi fedorowfedi fedorowKaum hatten die Achtziger ihr erstes Jahr verdaut, löste sich Juwel in Wohlgefallen auf und fedi veröffentliche mit der Rockband “Medley” seine
insgesamt dritte Single und setzte somit einen weiteren Meilenstein in seiner Karriere. Später folgte ein Videodreh zu dem Weihnachtssong: “Christmas Crises”



fedi fedorowIm Laufe der Achtziger spielte fedi in vielen Bands, u.a. soundexpress150
“Soundexpress”, “Joker” und “Fandango”. Fandango war eine Band die sich aus internationalen Musikern zusammensetzte und in der auch wieder sein Freund und Bassit Muffi mit an Board war. Man spielte und Tourte mit vielen anderen Künstlern zusammen wie Billy Mo und Graham Bonney etc.


fedi fedorowAngekommen in der Mitte der Neunziger war es an der Zeit für eine Veränderung. Nach dem Spektakel der letzten 20 Jahre wechselte fedi von der Unterhaltungsmusik zum Blues. Die Band Trouble verpflichtete ihn als neuen Mann hinter den Drums. Man spielte viele Gigs unter anderem auch auf vielen Harley Davidson - Treffen. Höhepunkt der Blues Band Trouble war der Auftritt vor mehr als 10 000 Zuschauern auf dem Biker Treffen der Deutschen Biker Union in (Schleiz) Thüringen. Mit auf der Bühne standen unter anderem Hank Davison und Glenn Hutch (ex-Deep Purple). Dieses Konzert wurde mitgeschnitten und Trouble waren gleich mit zwei Songs auf der in Deutschland, Österreich, Schweiz, Japan und GUS-Länder erschienenen CD vertreten. 2008 verliess fedi Trouble.


fedi fedorow
Derzeit ist er Sessionmusiker in der Band „Partyfeuer“ mit “Hanns Martell” und somit wieder in der Unterhaltungsmusik tätig und sein Freund Muffi ist mittlerweile unter den Namen Muff McJune ein erfolgreicher Komponist, Texter und auch als Sänger in der Schlagerbranche tätigwie hier im Mega Park auf MallorcaMMJMEGA.

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